Einrichtungen

Die Einrichtungen der Seliger-Gemeinde

 

Die Brücke

Seit Mai 2004 erscheint das Mitteilungsblatt Die Brücke. Diese Publikation ist die Nachfolgerin der bis Dezember 2002 erschienenen Monatszeitung gleichen Namens. Das Redaktionsteam leitet Erni Bernhardt, Tulpenbaumweg 19, 53177 Bonn.

Aktuelle Ausgaben des Mitteilungsblatts „Die Brücke“ finden sie unter folgenden Link:
=> Die Brücke

Sozialwerk

Das Sozialwerk der Seliger-Gemeinde unterstützt Deutsche in mittel-osteuropäischen Ländern, vor allem in Tschechien.
Vorsitzende: Steffan, Walburga, Freischützstr. 17 / 13 OG., 81927 München
Geschäftsführerin: Christine Haschek, Buchengasse 19, 85221 Dachau

Ernst und Gisela Paul-Stiftung

Die Ernst und Gisela Paul-Stiftung fördert u.a. Forschungsarbeiten über die sudetendeutsche Arbeiterbewegung, in der Regel durch Zuschüsse zu den Druckkosten.
Kontakt: Hans Tomani, Bernhard-Stark-Str. 2, 86564 Brunnen

Seliger-Archiv im AdsD (Archiv der sozialen Demokratie)

Im Jahre 1989 beschloss die Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde, ihr historisches Archiv, das Seliger-Archiv in Stuttgart, der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn zur weiteren Betreuung zu übergeben.
Der Bestand umfasst neben einer umfangreichen Bibliothek ca. 180 lfm. Schriftgut, das vor allem nach 1945 zusammengetragen wurde. Frühere Unterlagen der DSAP müssen weitgehend als verschollen gelten; allerdings befinden sich einige Reste in Tschechien und im Internationalen Institut für Sozialgeschichte zu Amsterdam. Der Schwerpunkt der im AdsD befindlichen Sammlung liegt vornehmlich auf der Zeit nach 1945 und ist – neben Organisationsakten der Seliger-Gemeinde, sudetendeutschen Flüchtlingsorganisationen nach 1945 sowie Unterlagen der verschiedenen Emigrantengruppen im Ausland (DSAP/SG-Treuegemeinschaften in England, Skandinavien, Kanada) sowie etlichen größeren Nachlässen (u.a. Adolf Hasenöhrl, Wenzel Jaksch (Teil-NI), Franz Macoun, Ernst Paul, Richard Reitzner, Heinrich Stranka) und persönlichen Sammlungen (Roman Wirkner, Emil Werner) – vor allem als Dokumentation zu Personen, Geschichte und Problemen der sudetendeutschen Sozialdemokratie vor und nach 1945 anzusehen. Angereichert ist der Bestand durch eine Vielzahl von Kleinst- und Splitternachlässen.
Das AdsD und somit auch das Seliger-Archiv steht Privatpersonen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Institutionen grundsätzlich für ihre Forschungen kostenfrei zur Verfügung.

Anfragen sind zu richten an:
Email: archiv.auskunft@fes.de
Tel.: +49 (0)228 / 883-8048
Fax: +49 (0)228 / 883-9209

Anzumerken ist, dass sich ein wesentlicher Teil des Nachlasses von Wenzel Jaksch im Sudetendeutschen Archiv befindet.

Kontakt: Sudetendeutsches Archiv, Hochstraße 8, 81669 München
Tel.: +49 (0)89 / 480003-30