Seliger Gemeinde

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ÜBER UNS                  O NÁS               ABOUT US

 

Die Seliger-Gemeinde ist die Organisation der sudetendeutschen Sozialdemokratie. Sie steht in der Nachfolge der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakei und pflegt die Erinnerung an diejenigen Sudetendeutschen, die gegen Nationalismus und Nationalsozialismus und für Freiheit und Demokratie kämpften.

Heute steht die Seliger-Gemeinde für ein freies und einiges Europa. Mit unterschiedlichen Veranstaltungen wirbt sie für den deutsch-tschechischen Dialog.

Sie haben Interesse an unserer Arbeit oder an der Geschichte der sudetendeutschen Sozialdemokratie? Die Geschichte ihrer Familie ist verbunden mit der Geschichte unserer Bewegung? Schreiben Sie uns – gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch.

Kontakt:

Seliger-Gemeinde e.V. - Bundesgeschäftsstelle
Oberanger 38 - D-80331 München

Tel.: 089 / 59 79 30
E-Mail: info@seliger-gemeinde.de

 

 

Wir bedanken uns für die wertvolle Zusammenarbeit bei:

        

   

Sudetendeutscher Tag 2026

Flucht, Verlust und Versöhnung – die Geschichte einer Modelleisenbahn

Als eine historische Märklin-Dampflok beim Sudetendeutschen Tag 2026 in Brünn ihre Runden drehte, war dies weit mehr als die Vorführung eines alten Spielzeugs. Für Christoph Krumpholz schloss sich damit ein Kreis der Familiengeschichte, der vor über 80 Jahren begonnen hatte.

Sudetendeutscher Tag 2026

Treffen in Brünn: (v.l.) Ronja Endres, Christa Naaß, Susanne Sehlbach, Rita Hagl-Kehl und Volkmar Halbleib, MdL

 

Begegnungen am Rande des Sudetendeutschen Tages: Susanne Sehlbach

Am Rande des Gedenkens an die Opfer im Kaunitz-Wohnheim bot sich für der vertriebenenpolitische Sprecher der Bayern SPD, Volkmar Halbleib, die BayernSPD-Vorsitzende Ronja Endres, Rita Hagl-Kehl als ehemalige Verwaltungsratsvorsitzende des Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds sowie Seliger-Gemeinde-Bundesvorsitzende Christa Naaß die Gelegenheit zu einem ersten persönlichen Austausch mit der neuen deutschen Geschäftsführerin des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, Mit Susanne Sehlbach hat eine ausgewiesene Kennerin der deutsch-tschechischen Beziehungen Verantwortung in einer der wichtigsten Institutionen der bilateralen Zusammenarbeit übernommen. Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds fördert seit vielen Jahren Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung, Jugendaustausch, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen beiden Ländern.
 

Sudetendeutscher Tag 2026

Trafen sich nach dem Versöhnungsmarsch im Mendelgarten: (vorne) Michaela Marksová (hinten v.li.) Christa Naaß, Kathrin Pollack, Gudrun Petersund Rita Hagl-Kehl

 

Begegnungen am Rande des Sudetendeutschen Tages: Wiedersehen mit Michaela Marksová

Zu den erfreulichen Begegnungen am Rande des Sudetendeutschen Tages in Brünn gehörte das Wiedersehen mit der ehemaligen tschechischen Arbeits- und Sozialministerin Michaela Marksová. Kathrin Pollack, die Generalsekretärin der Bayern SPD, Rita Hagl-Kehl, MdB a.D. , Gudrun Peters, MdL a.D. und die SG-Bundesvorsitzende Christa Naaß nutzten die Gelegenheit zu einem herzlichen Austausch mit der langjährigen sozialdemokratischen Politikerin.

Sudetendeutscher Tag 2026

Helena Päßler (re.) bei ihrem Treffen mit Kateřina Tučková (Mitte) und Dr. Jiří Vidím (li.) im Mendel-Garten

 

Begegnungen am Rande des Sudetendeutschen Tages: Kateřina Tučková und Dr. Jiří Vidím

Der Sudetendeutsche Tag bietet nicht nur Raum für Begegnungen im Rahmen des offiziellen Programms, sondern schafft auch Gelegenheiten für persönliche Gespräche und unerwartete Wiedersehen. So traf unsere Bundesvorsitzende Helena Päßler nach dem Versöhnungsmarsch am Mendelplatz in Brünn auf zwei Persönlichkeiten, die auf unterschiedliche Weise zur deutsch-tschechischen Verständigung und zur Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Geschichte beigetragen haben.

Sudetendeutscher Tag 2026

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Diskutierten über Widerspenstigkeit und Renitenz: v.l. Autor Paul Starzmann, Moderator Ulrich Miksch, SPD-Bayern-Vorsitzende Ronja Enders, MDB Ruppert Starzmann und Präsidiumsmitglied Thomas Oellermann

 

„Mut zum Unmut“: Warum Demokratie Widerspruch braucht

Buchvorstellung und Diskussion – 3. Veranstaltungspunkt der Seliger-Gemeinde

Demokratie lebt nicht allein vom Konsens. Sie braucht Menschen, die widersprechen, unbequem sind und sich dem Anpassungsdruck widersetzen. Diese These vertraten der Journalist Paul Starzmann und der SPD-Bundestagsabgeordnete Ruppert Stüwe bei einer Diskussion im Rahmen des Sudetendeutschen Tages in Brünn. Anlass war die Vorstellung des Buches „Mut zum Unmut“, das Starzmann gemeinsam mit dem Journalisten Matthias Meisner veröffentlicht hat.

Alexanders- bader Forum

Forum Bad Alexandersbaddie Seliger Gemeinde ging 2018 mit einem neuen Diskussionsformat an den Start

Das Alexandersbader Forum befasst sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen im deutsch-tschechischen Dialog.

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Lorem ipsum

Da immer größeres Interesse deutscher und tschechischer Leserinnen und Leser für diese Publikationen erkennbar ist, erweitert die Seliger-Gemeinde ihr Portfolio um das Format „Lorem ipsum“, das die Lust auf deutsch-tschechische Literatur aufgreift und unterstützen will.

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